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Unsere Werkzeuge und Methoden

Wertschätzung, Methoden, Werkzeuge, Tools, systemisch, Lernen, Erfolg

 

An dieser Stelle stellen wir Ihnen von Zeit zu Zeit Werkzeuge und Methoden vor die wir selber gerne einsetzen und lieben. Das kann mal eher eine reine Technik sein, mal bedarf die vorgestellte Methode einer entsprechenden inneren Haltung dessen, der sie anwendet, ein weiteres mal bedarf es zu dieser reflektierten inneren Haltung zusätzlich eines fachlichen Wissens und Erfahrung um diese wirksam einzusetzen.

Fehlerkultur 1

Wir machen Fehler. Immer wieder. Vielleicht sogar dadurch, dass wir hier mit diesem 'Fehlerthema' beginnen und nicht ein Werkzeug oder eine Methode vorstellen. Aber es soll auch eines verdeutlichen: Wichtiger als Werkzeuge und Methoden sind uns Einstellungen, Haltungen und Prinzipien. Sie erst bestimmen welche und wie gut wir Methoden überhaupt erst einsetzen können. Die Art und Weise, wie wir mit unseren Fehlern und Misserfolgen umgehen, bestimmt unsere 'Lern- und Erfolgsfähigkeit'!
Machen Sie auch Fehler? Wie geht es Ihnen dabei? Rufen Sie, 'Hurra, wieder was gelernt?' Oder suchen Sie einen Schuldigen. Gar Sie selbst? Aus Fehlern zu lernen, dafür sind sie da, die Fehler. Fehler sind doch korrigierbare Nebenprodukte von Experimenten. Oder?
Wie wir zu Fehlern und Misserfolgen stehen und wie wir damit umgehen, bestimmt unsere Fehlerkultur. Und damit unser Sein und Tun. Wie stehen Sie zu Fehlern? Ihren eigenen und denen Ihrer Mitarbeiter? Sind Sie 'fehlerfreundlich'? Vielleicht weil Sie experimentierfreudig und innovativ sind? Was haben Sie heute schon aus Fehlern gelernt? Pflegen Sie eine Kultur der zweiten Chance?

PS: Ein Kind würde nie Laufen oder Sprechen lernen, gäbe es sich oder erhielte es von seinen Bezugspersonen nicht ständig eine weitere Chance. Gilt auch hier der Satz, 'Werdet wie die Kinder...'?

   

Fehlerkultur 2

Zu einer guten Fehlerkultur gehört eine gute Wahrnehmung und Beobachtung seiner selbst und seines Umfeldes bzw. des Marktes im Falle eines Unternehmens. Es gibt Phasen, in denen sind Fehler strikt zu vermeiden (zB Phase der Funktionsoptimierung zur Stabilisierung) und es gibt Phasen, da sind Fehler quasi "vorprogrammiert" und Voraussetzung um weiterzukommmen (zB Phase des Prozessmusterwechsels in Zeiten der Veränderung). Es kommt darauf an, gut zu beobachten und zu unterscheiden, in welcher Entwicklungsphase wir uns gerade befinden.

Erfolgsgeschichten von Unternehmen erzählen v.a. von den Ergebnissen erfolgreicher Prozessmusterwechsel. Ausgespart werden meist die Schmerzen, die Zeiten der Unsicherheit, der Instabilität und des Fehlermachens am Beginn von Veränderungen. Diese Zeiten der Unsicherheit und des Fehlermachens zu riskieren unterscheidet im Wesentlichen "Unternehmer" von reinen "Managern". Unternehmer sind bereit diesen Preis zu zahlen.

Anregung von Mitanond': Führungskräfte, Manager wie Unternehmer, sollten manchmal aus ihrer Rolle des Steuerns und Reglementierens aussteigen und sich GEMEINSAM mit ihren Mitarbeitern Phasen des Übergangs ERLAUBEN. Gelebte kollektive Wahrnehmung und transparente Fehlerkultur fördern dabei Innovation und verkürzen instabile Phasen.

Mitanond' bietet wirksame Werkzeuge und Konzepte an, die Ihnen ermöglichen,

  • die Qualität Ihrer Wahrnehmungen (als Systemeinheit Unternehmen, Gruppe, Gemeinde, Region, Verein etc...) auch in komplexen Situationen zu heben,
  • in einer für Ihren Unternehmenserfolg und Ihre Unternehmenskultur nachhaltig positiven Weise, die für Sie relevante Schlüsse zu ziehen und sich
  • gemeinsam mutige Veränderungsschritte zu erlauben.
 


Wir freuen uns über Kommentare, Fragen und Anregungen!
Alfred Rindlisbacher

 

 

 

 

 

 

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